Jazzdance ein Hauch von Glamour

Bewegungen aus Revue und Musical fließen in die Choreographien ein. Der vielseitige Jazz Dance ist mal lyrisch, mal artistisch. Er kann Elemente aus dem Modern Dance enthalten oder auch aus dem Theatrical Jazz, wie er in New York in den renommierten Tanzstudios unterrichtet wird. Dabei stehen der Spaß am Rhythmus und an der Bewegung im Vordergrund. Begleitende Übungen zum Muskelaufbau sowie Stretching und Isolationen trainieren Elastizität und Kraft.

Jazzdance entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts. In ihm verbanden sich musikalische und tänzerische Stilelemente aus den verschiedenen kulturellen und ethnischen Gruppen Amerikas. Ab 1960 hielt der moderne Jazzdance auch Einzug in Europa und gewann durch seine Expressivität, in der Lebensfreude, Kraft, Erotik und Dynamik zum Ausdruck kommen, immer mehr an Beliebtheit. Er betont die Körperlinie, wobei das Bewegungszentrum im Becken liegt, verlangt schnelle und genaue Fußarbeit und ein gutes Rhythmusgefühl. Auch das Tanzen auf Pumps will geübt sein …

Im Vergleich zum neuen Jazzdance – dem Hip Hop – ist der klassische Jazzdance eleganter und femininer und lässt auch die aus dem Ballett erlernten Elemente gut zur Geltung kommen.

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